Wagner Schneider Hof


Ausflugsziele


Ausflugsziele in unserer Umgebung

Hier ein paar Vorschläge für aktive Urlauber, Familien und Junggebliebenen

Mit dem Radl im Chiemgau unterwegs

Eine Radltour nach Baumburg , die wunderschöne Klosterkirche St. Magdalena besichtigen, den neu restaurierten Innenhof mit dem Bauerngarten auf sich wirken lassen, den Berg runter zur Alz fahren, mit dem Fährmann übersetzen zum Gasthof Roiter – unter den schattigen Bäumen genießen die Eltern das kühle Radler, die Kinder schlecken ihr Eis. Zurück geht es über Truchtlaching – eine Abkühlung im Alzbad (kein Eintritt zu bezahlen) rundet den Ausflug ab. Abends im Pavillon den Tag ausklingen lassen.
Radln zum Ausleihen gibt es in Seebruck bei Bikes and More. Von Tandem bis Elektroräder, die Firma nimmt sich wirklich Zeit, das passende Fahrrad für den einzelnen zu finden. Kinderräder mit Einhängestange, Mountainbikes, Kindersitze, Ersatzteile, Zubehör, alles ist zu haben www.bikes-and-more.net.
 

Der Chiemseeradlweg

Gleich  bei unserem Hof geht’s los, Auf dem Radlweg nach Weidach, dann rüber  nach Stöttham, über Schützing nach Seebruck, über Gstadt nach Prien. Dieser Weg ist eigentlich der landschafltlich schönste am Chiemsee. In Gstadt lädt der neu angelegte Kräutergarten am Hofanger zu einer Rast ein. Der Blick auf die Fraueninsel ist für mich der Inbegriff des Chiemgaus. Dann geht’s wieder mit dem Fahrrad weiter zum Beobachtungsturm Ganszipfel, eine willkommene Abwechslung für die Kinder. Auf den Schautafeln sind Tiere und die Pflanzenwelt des Chiemsees anschaulich dargestellt.  Badesachen an diesem Tag nicht vergessen. Die Chiemseeringlinie nimmt Rad und Radfahrer für 1.--€ mit bis zur Haltestelle in der Nähe unseres Hofes. So können Eltern und Kinder den Tag so richtig genießen und keiner muß sich verausgaben.

Auf der Alz

Ab 01. Juli ist der Fluss Alz freigegeben für die Schlauchboot-, Kajak- und   Floßfahrer. Einstieg ist in Seebruck am Minigolfplatz. Ein Picknick im Boot - sich  einfach auf dem Fluss treiben lassen - sich  von der Sonne verwöhnen lassen - ab und zu im Wasser rumplantschen  die Zeit vergeht wie im Flug bis zur Anlegestelle Truchtlaching.

 

 

 

Eine Plättenfahrt auf der Salzach

Von Tittmonig aus geht es mit den flachen Plätten, die früher zum Salztransport verwendet wurden, auf der Salzach Richtung Burghausen, an Raitenhaslach vorbei. Linker Hand Deutschland, rechts Österreich. Informationen unter www.burghausen.de und touristinfo@burghausen.de. Danach wird die längste Burg Europas erkundet. Es gibt auch Führungen fit einem Burgfräulein extra für Kinder.

 

 

Eine kleine, feine Wanderung


Mit dem Auto nach Grassau, beim Kreisverkehr Richtung Rottau, am Ortende von Grassau (Tankstelle) rechts abbiegen. Die schmale Straße bis zum Ende rauffahren, am Strehtrumpf parken. Durch den Wald geht´s  rauf  zur Hefter Alm. Kleine Kinder können den Weg zu Fuß erwandern – für ganz kleine haben wir unsere Rückenkraxe. Papa braucht dafür dann nicht mehr ins Fitnessstudio...... Oben  warten Hasen, Katzen, Hühner, Pferde und natürlich Kühe  auf die Wanderer. Das Holzofenbrot, die gute Almbrotzeit, der Kaiserschmarrn und der selbstgebackene Kuchen  - alles schmeckt einfach noch mal so gut auf der Alm.....

Auf dem Heimweg noch schnell eine Runde im Chiemsee schwimmen - den Tag so ausklingen lassen.....


 

Frillenseewanderung

Die Fahrt geht nach Inzell zum Forsthaus Adlgaß. Dann geht´s zu Fuß weiter (Dauer ca. 3 Std.) immer den „Feuersalamander-Weg“ entlang. Auf 11 verschiedenen Stationen  erfühlen die Wanderer die „Wunderwelt Bergwald“. Baumarten werden erklärt, Wildtiere erspäht, das Baumtelefon getestet. Der Frillensee wird umwandert, zurück geht es zum Forsthaus, das mit einer guten Brotzeit im  gemütlichen Biergarten die Einkehrer belohnt.

 

Agersgschwend - Hochgern

Am Ende der Burgstraße in Marquartstein geht es los. Der schöne, schattige Weg geht durch den Wald, dann den Forstweg entlang. Nach c. 1 1/2 Stunden ist die Alm in Sicht (1040 m) Oben gibt es Kuchen und Brotzeit. Der Blick auf das Kaisergebirge läßt einem die Mühen des Aufstieges vergessen. Wer noch Kondition hat, geht an der Bergwachthütte vorbei rauf zum Hochgernhaus (1461m). Wer den Ausflug ausdehnen will, kann hier auch übernachten.  Zum Gipfel ist es nicht mehr weit. Den Sonnenaufgang auf einem Berggipfel erleben, das geht einem unter die Haut.... Gehzeit insgesamt an die 3 Stunden.